SOUNDBAR

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2019 / 2017 / 2016

SOUNDBAR – Tanzbarkeit, Lebensfreude und Ohrwurm-Garantie zeichnen den Musik-Stil des Newcomers aus Gummersbach/Köln aus, den Freunde von SEEED, Culcha Candela und Fettes Brot lieben werden! Sechs verschiedene Charaktere, davon 3 Vocals, 1 Gitarre, Bass, Keyboard, Drums und Posaune sorgen nicht nur für neue musikalische Kunst, sondern auch für eine große Portion positives Feeling und Spaß. Im Herbst 2015 tourten Soundbar als Support von Culcha Candela in 19 Großstädten in Deutschland, Österreich und der Schweiz durch ausverkaufte Hallen. Ihr Debüt-Album „Akita Mani Yo“, welches zur gleichen Zeit das Tageslicht erblickte, ist eine Kombination aus lndie-Rock, Pop, Hip Hop, oder kurz gesagt „lndie-Hip-Pop“.

Akita Mani Yo (Indianer-Weisheit: Beobachte alles auf deinem Weg) erzählt in jedem Song eine eigene Geschichte – und trotzdem gehen alle Songs einen einheitlichen Weg. Geschichten vom Loslaufen und auf die Suche begeben – für die Bandmitglieder selbst, ist es der Weg mit Gott; es ist der Spaß den dieser Weg geben kann; das Verlieben, Lachen und Weinen; harte Zeiten und die Motivation weiter zu blicken. AMY spiegelt wider, wie wir unsere persönliche Umwelt wahrnehmen und beobachten. So wie es auch die Indianer immer gelebt haben. Verpackt sind diese Situationen musikalisch im „Indie Hip Pop“. Drückende Bässe, dicke Drums, Indie Pop Gitarren und scheppernde Bläser gemischt mit frischen deutschsprachigen Vocals.

Um eine neue Herausforderung anzunehmen, spielte die Band auch schon eine deutschlandweite Tour vor einem eher außergewöhnlichen Publikum. Soundbar reiste durch die Gefängnisse der Republik, um eine JVA-Tour für die Gefangenen zu spielen. Nicht nur durch den Medienhype (TV, Print, Online) war die Tour hinter Gittern für die Musiker ein außergewöhnliches Erlebnis, sondern sie hat auch sicher die heutige Live-Show in ihrem Facettenreichtum geprägt.

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